Zimmerpflanzen

Getrocknete Lavendelblüten

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Getrocknete Lavendelblüten

Wenn wir uns nur an die prächtige Lavendelpflanze erinnern, werden wir sofort an ihr charakteristisches Aroma erinnert. Nicht nur das: Seine intensive violette Farbe erinnert an das Bild der unendlichen Felder der Provence, des südlichen Teils Frankreichs, in dem es intensiv kultiviert wird. Es scheint ein Meer mit violetten Wellen vor einem intensiv blau lackierten Himmel zu sehen. Sogar unsere Atmung, nur um sich Lavendel vorzustellen, wird offener und ruhiger. wir fühlen uns gesünder und versprechen wieder einmal, einen busch in unseren garten zu pflanzen oder nur einen topf auf den balkon zu stellen. Sie können es nicht ändern. Diese Blume ist wegen ihrer unzähligen Qualitäten und ihres anhaltenden Duftes, der auch nach dem Austrocknen der Blumen erhalten bleibt, seit jeher bei den alten Populationen des Mittelmeers im Einsatz: Die ersten Beweise stammen von etwa 2.500 Vor Jahren, als Ägypter und Phönizier damit ihre Toten verbanden und parfümierten. Araber und Römer tauchten ihre getrockneten Blumen in das Wasser der öffentlichen Toiletten, um sie zu parfümieren und ihre Glieder zu entspannen. Das Ohr der Lavendelblume wurde und wird immer noch als mächtiges Amulett gegen die Mächte des Bösen angesehen. Es wird auch gesagt, dass es sich um einen Talisman handelt, der Wohlstand und Fruchtbarkeit in Erinnerung rufen kann. Unter den astralen Kräften ist er mit dem astrologischen Zeichen des Widders verbunden. Die Griechen behandelten Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen und bevorzugten sie wegen ihrer beruhigenden Wirkung, indem sie kleine Sträuße in Form einer Aromatherapie an die Decke ihres Hauses hängten. Der Lavendelanbau verbreitete sich von den griechischen Inseln Hyires nach Italien, Frankreich, Spanien und von dort nach England bis an die Küste Nordamerikas.


Neugier der Vergangenheit

Aus Großbritannien hören wir Gerüchte, dass Queen Elizabeth I Lavendel so sehr mochte, dass er in einem Bouquet voller Parfums aufbewahrt wurde. Sie befahl, dass die Blumen dieser Pflanze niemals auf dem königlichen Tisch fehlen sollten, und befahl ihren Gärtnern, dafür zu sorgen, dass das ganze Jahr über frischer Lavendel verfügbar war. Die Königin trank auch eine große Menge Lavendeltee, um ihre Migräne zu lindern, und parfümierte damit den Körper. Königin Victoria von England ist auch deshalb beliebt, weil man in jedem ihrer Zimmer den Duft dieses Ohrs genießen konnte: Mit Lavendel wusch sie Böden und Möbel, erfrischte die Luft und wollte sie zwischen die Laken streuen. Während des Ersten Weltkrieges badeten die Krankenschwestern die Wunden der Soldaten mit Kompressen, die aus dieser Pflanze gewonnen wurden. Bis heute bringen die Franzosen Lämmer auf den Lavendelfeldern zum Weiden, so ist ihr Fleisch zarter und duftender.

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